Super-Papa

Den ersten Tag und alle logistischen Fallstricke mit Bravour gemeistert und seiner Frau zur Sicherheit zwischendurch sogar noch Fotos von glücklichen Kindern geschickt…
(plus ein Zitat der Kröte:”Papa, Du bist viel netter als sonst, wenn die Mama auch da ist.” – ich hoffe, ich darf jetzt noch wiederkommen… ;-) ).

 

1 Kommentar

Eingeordnet unter Uncategorized

(Raben)muttertag

Am Muttertagsmittag flog Frau Rabenmutter Lotterleben nämlich aus und ließ Mann und Kinder allein zurück.
Bis Donnerstag darf sie jetzt im fernen Schottland weilen und sich anhören, was viele schlaue Leute so zu sagen haben, mitschreiben und zu Hause davon berichten.
Das Wissenschaftlerherz in ihr lacht und tanzt und freut sich (Konferenz ohne eigenen Vortrag ist ein bißchen wie Urlaub ;-) ).
Das Mutterherz vermißt schon jetzt die lieben Kleinen. Den schiefen Wackelzahn der Kröte, der schon seit Wochen in diesem unmöglichen Winkel im Mund steht. Das kleine Mupfel, das charmant auch spätabends noch die Hände um ihren Hals wirft und ernst spricht: “Der Bär hat aber gesagt, ich soll ganz viele Bücher angucken!”
Das Ehefrauenherz wurmt es, daß sie dem guten Gatten am Dienstag keinen Geburtstagsüberraschungstisch bereiten kann :-( .

(Und der Kontrollwahn in ihr hat dem armen Herrn Lotterleben vier DIN A4 Zettel mit detaillerten logistischen Überlebensanweisungen geschrieben… Dabei wird er das ganz wunderbar wuppen, so mal vier Tage Mama sein – oder wie sprach das Mupfel zu meiner Beruhigung auf der Fahrt zum Bahnhof: “Mama…. Ich mag den Papa!” )

1 Kommentar

Eingeordnet unter Alltag, Kinder, Kinder

Muttertag

Auch wenn es nur ein wohldurchdachter, berechnender und alle Register ziehender Werbespot ist…

…aber er trifft und mir fliegt jedesmal was ins Auge ;-) !

3 Kommentare

Mai 12, 2013 · 8:47 vormittags

Nervenkitzel

Ich ertrage ja vieles…

Ich kann zuschauen, wie meine Kinder noch im Krabbelalter oben an einer Treppe sitzen und auch, wenn sie dann vorsichtig versuchen, da irgendwie wieder runter zu kommen – rückwärts, vorwärts, im Sitzen, im Stehen und von mir aus auch hüpfend. Bleib ich cool, müssen sie ja lernen.

Ich kann mein kleines Kind mit dem scharfen Messer Gemüse schnippeln lassen und tröste und reiche ein Pflaster, wenn es mehr als die Gurke erwischt hat. Bleib ich cool, muß es ja lernen.

Ich kann dem großen Kind bei halsbrecherischen Kletteraktionen auf Bäumen oder Spielplätzen zuschauen. Ich vertrau ihr und nur so kann sie lernen, ihre Fähigkeiten einzuschätzen. Bleib ich cool, Gleichgewicht hat es ja gelernt (s.o.) und bisher sind im schlimmsten Fall blaue Flecken dabei herausgekommen.

Ich ruhe in mir, wenn das große Kind schon in der ersten Klasse für drei Tage zur Klassenfahrt verschwindet. Vertraue, daß sie das meistert und nicht vor Heimweh und Herzschmerz nicht schlafen kann.

Ich sehe zu, wie das kleine Kind in einem halsbrecherischen Tempo auf dem Laufrad den Berg hinunterrast, die Beine weit in der Luft und freue mich, daß es so einen Spaß daran hat.

ABER…

Aber, es gibt da eine Sache, die mich aus der Ruhe bringt…. Was mir regelmäßig die Schweißperlen auf die Stirn treibt, passiert bei jedem Essen: Das kleine Kind möchte sich selbst sein Getränk einschenken. Der Moment, in dem die Saftpackung sich mit Schwung neigt und ich bete, daß der Schwall doch bitte den Becher trifft, läßt mein Herz rasen. Beim Anblick des Packungsrandes, der in einem physikalisch unmöglichen Winkel auf dem Rand des wackeligen Plastikbechers ruht (?) und das Verlieren des Gleichgewichts und die damit einhergehenden Überschwemmung nur eine Frage von Sekunden scheint, nähert sich mein Adrenalinausstoß einer mittleren Panikattacke und ich muß mich auf meine Hände setzen und den Mund zupressen, um ja nicht einzugreifen. Denn jegliche Ablenkung, jedes Eingreifen in dieses fragile Gleichgewicht, erhöht die Gefahr des Scheiterns und des damit verbundenen Sturzbaches aus klebrigem Apfelsaft, der sich in jeder Ritze verteilt.
Da bleib ich nicht cool, da will ich nur fest meine Augen zukneifen. (Auch wenn ganz oft nach dem vorsichtigen Augenöffnen, sowohl Saft als auch Becher da stehen, wo sie hingehören und das kleine Kind mich stolz angrinst: “Ich hab’s geschafft!” . Auch wenn es das nicht anders lernen kann – ich sterbe jedesmal tausend Tode.)

(Und bei Ihnen so – was ist Ihr persönlicher kleiner Alltags-Nervenkitzel?!)

3 Kommentare

Eingeordnet unter Alltag, Kinder, Kinder

Is’ doch wahr!

Ich hätte über das letzte Wochenende einen kleinen netten Sonntagsfreuden-Post schreiben können. Weil es ja auch nett war. Am Samstag der endlich mal durchgezogene Revanchebesuch von damals – wieder sehr nett und sehr entspannend; Eisessen und Waldspaziergang am Sonntag. Weil es ja gut tut, den Blick ganz bewußt auf die schönen Sachen zu lenken. Mach’ ich ja auch oft und gern. Aber – mal im Ernst – eigentlich gehört ja auch die andere Seite dazu.

Zu so einem Wochenende gehört nämlich auch, daß ich den subjektiv absolut unmöglich ungeduldig mit den absolut unmöglich quengelnden Kindern umspringenden Ehemann zwischendurch vorm Hoftor parken und erst nach Ablauf des Wochenendes wieder einlassen möchte, da ich ganz objektiv einen wunderbaren feedback loop beobachtet und mein pädagogisches Ich einen kleinen Verzweiflungstanz aufführt.

Und der schöne Waldspaziergang sah trotz Sonnenschein, idyllischem Märchenwald, Blumenwiesen, wiederkäuenden Kühen und blühenden Obstbäumen in Wahrheit so aus: “Ich wollte zuerst aussteigen! (heul, brüll, trotz)” – “Ich hab Du-urst!” – “Ich hab auch Durst!!!” – “Ich will aber zuerst!” – “Ich hab zuerst gefragt!” – Ich hab aber Du-u-urst! (heul, heul)” – “Wenn jetzt nicht sofort Ruhe ist, dann wartet ihr im Auto und ich geh mit Mama alleine spazieren!” – (noch mehr heul, brüll, trotz) – “(Ich, augenverdreh): Wir gehen jetzt erstmal los!” – “Ich hab einen Stock!” – “Ich hab zwei Stöcke!” – “Ich will AUCH zwei Stöcke!” – “(ich, betont heiter) Wir sind im Wald, hier liegen jede Menge Stöcke, dann such doch einfach noch einen!” – “Ich find aber keinen (heul, motz, jammer, jammer)!” – “Mit euch einen Ausflug machen ist echt unmöglich!!” – (inzwischen ist das kleine Kind das erste Mal hingefallen und heult wieder, das große Kind sucht umständlichst nach einem Stock, Herrn Lotterlebens Blutdruck nähert sich dem Siedepunkt und Frau Lotterleben will doch EINFACH NUR EIN BISSCHEN FRIEDEN!) – “Der Stock ist zu groß!” – “Dann brich ein Stück ab!” – “Ich kann das nicht! (jammer, jammer, motz)” – (ich, still die Augen verdreh) – mittlerweile hat der Herr Lotterleben im wahrsten Sinne des Wortes die Flucht nach vorn angetreten und befindet sich (sogar von hinten deutlich erkennbar schlecht gelaunt ob des entgegen den Vorstellungen verlaufenden Spaziergangs (die Kinder tollen gutgelaunt und leichtfüßig durch den Wald, während die Eltern entspannt Hand in Hand hinterherschlendern und nette Gespräche führen)) gerade noch in Sichweite vor uns. Währenddessen versucht Frau Lotterleben gleichzeitig die erhitzten Gemüter der Kinder zu kühlen und – schauet die Lilien! – auf die Schönheit der umherfliegenden Schmetterlinge aufmerksam zu machen, und ihr eigenes deutlich erhitztes Gemüt ob des bockigen Verhaltens ihrer besseren Hälfte unter Kontrolle zu halten…

(den Rest des Spaziergangs erspare ich Ihnen (auch wenn der Rückweg etwas besser war)).

So, jetzt wissen Sie, welche Zustände hier zwischen den Zeilen herrschen. Nächste Woche dann wieder Heititei und schöne Bildchen.

5 Kommentare

Eingeordnet unter Alltag, Hmpf, Uncategorized

Mupfel am Morgen

Es ist 6 Uhr morgens. Frau Lotterleben ist noch mit der morgendlichen Restauration ;-) beschäftigt, als das Mupfel von oben ruft.
"Mama."
"Maaaamaaaa."
"MAAAAAAMMMMMAAAAA!"
Frau Lotterleben schnappt sich also ihre Teetasse und eilt zum Mupfel, das sie normalerweise erst um halb 7 versucht aus seinem komatösen Tiefschlaf zu holen.
Das Mupfel liegt gerade wie ein Stock auf dem Rücken im Bett, beide Hände an der Schlafanzugnaht, die Decke neben sich und die Augen feste zu.
"Was ist los?" frage ich.
"Ich bin nicht zugedeckt!"
Gehorsam decke ich es also zu. Daraufhin strecken sich mir beide Hände entgegen, die Augen sind noch immer geschlossen:
"Mein Schnuller ist weg."
Ich angle den Schnuller neben dem Bett hervor und lege ihn ihr in die Hände. Das Mupfel schnappt sich den Schnuller, platziert ihn routiniert im Mund und zieht die Decke hoch. Dann blinzelt es und dreht sich um. Stutzt, dreht sich zurück, blinzelt erst auf mich, dann auf meine Teetasse, dann wieder zurück zu mir und spricht:
"Bin ich wach?!?"

2 Kommentare

Eingeordnet unter Uncategorized

Abenteuer mit Kind

Seitdem ich vor kurzem Frau Mäusedoktors Mit-Kindern-Reisebericht gelesen habe, kreiselt dieser kleine eigene Bericht in meinem Kopf herum ;-) . Verreisen mit Kind(ern). Städtereise mit Kind(ern). Wenn auch nicht unbedingt als Urlaub ;-) .
Es geschah vor fast genau 5 Jahren – die Kröte war also fast 2 – daß Familie Lotterleben promovierenderweise plötzlich vor dem allseits beliebten “Wohin mit dem Kind wenn die Kita zu hat?”-Problem stand. Denn wie es immer so ist – ungünstige Umstände treffen meistens punktgenau zusammen, und so fielen Frau Lotterlebens langgeplante und gebuchte 2 Wochen Laboraufenthalt in Wien genau mit Herrn Lotterlebens heißester Feldarbeitsphase, den Kindergartenferien, dem Urlaub von Frau Lotterlebens und Herrn Lotterlebens Eltern zusammen. Frau Lotterlebens Eltern trauten sich nicht zu, das Kind mit in den Urlaub zu nehmen, Herrn Lotterlebens Eltern auch – zumal sie länger als zwei Wochen Urlaub machten und ein Kinderzwischentransport viel zu umständlich geworden wäre, und auch ein 12-Stunden-Feldarbeitstag war mit einer knapp 2-Jährigen nicht realistisch umsetzbar. (Labortermin verschieben war wegen fehlender Slots und dringend benötigter Daten aber auch keine Option).
Blieb also nur ein Ausweg: Die Kröte mußte mit und Frau Lotterleben stürzte sich in die Organisation. Schnell hatte sie ausfindig gemacht, daß die uni über eine Krippe verfügte, praktischerweise auch noch direkt auf dem Campus, auf dem sie auch wohnen würde. Angerufen und erfahren – wie sollte es auch anders sein – daß diese Krippe genau in ebenjenen zwei Wochen geschlossen hat. Ich solle mich an das Studentenwerk wenden. Weitertelefoniert und schließlich die Adresse einer “Notbetreuung” (also für all die anderen Eltern, die in diesen zwei Wochen auch darauf angewiesen sind…) in einem kleinen Montessori-Kindergarten bekommen. Und tatsächlich, nach einem sehr netten Telefonat in dem ich meine Zwickmühle erklärt hatte, bekam ich die Zusage, die Kröte für diese zwei Wochen zu nehmen. Erst danach warf ich einen Blick auf den Stadtplan… und das Logistikzentrum lief auf Hochtouren. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln diese Strecke morgens und nachmittags hin- und zurückzufahren würde mich die halbe Laborzeit kosten. Blieb nur eine Möglichkeit – Fahrrad+Anhänger mußten mit. Dann wäre eine Strecke in einer halben Stunde zu schaffen. Erste Recherche: Wann fährt und wie lange fährt ein Zug der Wien und bekomme ich beides da unter. Schnell wurde klar: Zug ist keine Option – zumindest nicht, wenn man neben Fahrrad, Anhänger und Gepäck auch noch ein Kleinkind transportieren möchte (Abfahrt spät abends, Umsteigen mitten in der Nacht, etc…). Blieb also Fliegen und damit durfte ich mich in die Wissenschaft einarbeiten, wie man ein Fahrrad im Flugzeug transportiert.
(Jetzt, wo ich das so im Rückblick schreibe, hört sich das auch für mich wahnsinnig aufregend und nach einen leicht irrsinnigen Plan an (so insgesamt), aber damals während der Doktorarbeit, als wir regelmäßig Gepäck, Feldausrüstung und Kind für drei Monate ans andere Ende der Welt transportierten, klang 2 Wochen Wien nach einem Kinderspiel ;-) ).
Schließlich waren die Koffer der große Rucksack gepackt (damals waren wir noch nicht  spießig ;-) !), das Fahrrad und Anhänger in die Hälfte der extragroßen Rolle Luftpolsterfolie eingewickelt (die andere Hälfte wartete im Anhänger auf ihre Verwendung für den Rückflug), die kleine Kröte so gut es ging vorbereitet auf das große Abenteuer und Herr Lotterleben fuhr uns zum Flughafen. Einchecken und Gepäckabgabe mit Herrn Lotterlebens Hilfe ging ganz gut, das Gepäckabholen in Wien verdrängte ich erstmal…
In nicht einmal 2 Stunden, die die Kröte ganz vorbildlich auf meinem Schoß verschlafen hatte, waren wir da. Gepäckabholen, Fahrrad und Anhänger auspacken und aufbauen und dann die 5 Kilometer in die Stadt fahren – das war der Plan. Und vor dem bekam ich angesichts der fortgeschrittenen Stunde (es war gegen 6 Uhr abends) und dem Marathon der mir noch bevorstand, ein bißchen Bammel.Und genau hier beginnt das Erlebnis “Reisen mit Kind”, mit all den vielen Kleinigkeiten, die ohne Kind einfach an mir vorbeigegangen wären…
Die Frau nämlich, die mich wohl beobachtet hatte, wie ich Rucksack und Anhänger vom Gepäckband auf den Wagen gehievt hatte und nun mit einer Hand diesen schob, während ich mit der anderen gleichzeitig versuchte, das Fahrrad in die richtige Richtung zu bewegen. Nahm den Gepäckwagen, fragte mich, wo ich hinmüßte und brachte mich ohne Worte zum nächsten Taxistand. “Ich brauche ein Großraumtaxi zum Campus, bitte mit Kindersitz!” und zu mir “Das mit der Bezahlung regel ich schon!”. Ich war tatsächlich ziemlich sprachlos, als kurz darauf der Taxifahrer vor uns stand, sie den Preis mit ihm aushandelte, mir ihre Karte in die Hand drückte und uns noch eine wunderbare Zeit in Wien wünschte und – verschwand.
Wir kamen also ganz luxuriös und schnell an unserer Behausung an und nach dem langwierigen Befreien des Fahrrads von all seiner Verpackund ein bißchen Staunen über unser neues Zuhause fielen wir müde ins Bett.
IMG_7907a
IMG_7899a
Denn schon am nächsten Tag war der große Tag – Kindergarten suchen und die Kröte im Zeitraffer “eingewöhnen”. (Auch jetzt, mit etwas Abstand, ein kleiner Wahnsinn – allein, die Unbekümmertheit der Jugend damals ;-) ). Und die Kröte war einfach wunderbar, spielte dort, als hätte sie nie etwas anderes getan, verabschiedete sich von mir und – blieb. (Sogar den Gruppen-Tagesausflug in der zweiten Woche machte sie mit…). Zurück zum Campus und zum Labor begleitete mich als nur ein ganz kleiner Knoten im Bauch.
Und damit begann unser kleiner Alltag für die nächsten zwei Wochen. Sehr frühes unfreiwilliges Aufstehen (die Kröte war leider schon immer ein Morgenmensch…) um 6 Uhr, frühstücken, Brotdose packen, bereitmachen für unsere kleine Fahrradtour. Danach für die Kröte Zeit zum Spielen und für mich ein bißchen “Wissen schaffen”. Und ab dem späten Nachmittag unsere ganz besondere Mutter-Tochter-Zeit, mit dem Fahrrad und dem Stadtplan bewaffnet Wien erkunden.
Ohne die Kröte wäre ich nie auf das Fahrrad angewiesen gewesen. Hätte die Stadt wie jeder andere Touri mit der Bahn oder zu Fuß bereist und so viel weniger davon gesehen und vor allem aus einem ganz anderen Blickwinkel. Ein Fahrrad ist einfach unschlagbar toll, um eine Stadt zu entdecken! Hätte keine kleinen Schleichwege und versteckte Ecken gefunden.
IMG_7957a
Wäre nicht selbst zur Touristenattraktion geworden (Sie glauben nicht, wie selten Fahrradanhänger in Wien sind (dabei ist es doch so schön flach da…) und wirklich jedes Mal, das wir unterwegs waren, haben asiatische Touristen mit den Fingern auf uns gezeigt und Fotos geschossen…).
IMG_7943a
Hätte nie erfahren, daß die Touristeninformation einen eigenen Kinderstadtplan herausgibt, in dem sämtliche Spielplätze, kinderfreundliche Restaurants und sonstige Attraktionen speziell für Kinder eingezeichnet sind. Hätte viel, viel weniger Zeit auf Spielplätzen verbracht und hätte vor allem nie den wunderbaren, einzigartigen Wasserspielplatz auf der Donauinsel gesehen und einen ganzen langen Tag dort verbracht:
IMG_8172a
IMG_8177a
(hier gewinnen Sie auch einen kleinen Einblick).
Ohne die Kröte wäre ich nie auf die Idee gekommen, in der Donau baden zu gehen, sondern hätte mich bei schönstem Sonnenschein sicher durch sämtliche Touristenattraktionen bewegt…
Ohne die Kröte wäre ich nie an einem Wochenende um 5 Uhr morgens in die Stadt aufgebrochen (Verzweiflungstat aufgrund  von “Kind extremst-Frühaufsteher) um dann um 7 mit friedlich schlafenden Kind im Anhänger ganz in Ruhe fotografieren zu können.
IMG_8069a
Ohne die Kröte und die kindliche Langsamkeit hätten all die Touristenattraktionen, die wir dann doch besuchten, viel weniger Spaß gemacht.
IMG_7944a
IMG_7950a
IMG_8107a
IMG_8104a
Ohne die Kröte hätte ich wahrscheinlich den ganzen Tag im Labor gestanden und wäre morgens nicht fluchend auf Spielzeugtiere getreten oder auf Pixiebüchern ausgerutscht.
IMG_8183a
Ohne die Kröte wäre es einfach nur Wien gewesen. So aber bleibt es für immer unser ganz besonderes kleines Mutter-Tochter-Abenteuer.
IMG_8141a

10 Kommentare

Eingeordnet unter Damals, Kinder und Beruf